Verabschiedung nach 31

Aktuell aus dem Gemeindebrief der Ev- luth. Kirchengemeinde St. Georg Fürstenau

September – Oktober 2017

Verabschiedung nach 31. Jahren Mitarbeit im Pastor-Arning-Haus

 

Am 31. Mai wurde unsere langjährige Kollegin Veronika Moormann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet – mit Blumen und Geschenken.

Frau Moormann trat ihren Dienst am 1. Februar 1986 als Pflegehilfskraft mit 20 Std/Woche im Pastor Arning Haus an. Ab August 1993 bis Juli 1996 absolvierte Sie die berufsbegleitende Ausbildung zur ex. Altenpflegerin in Osnabrück und war danach als Pflegefachkraft 30 Std/Woche  im Hause tätig. Ab August 1999  übernahm Sie die Schichtleitung und arbeitet in Vollzeit mit 38,5 Std/Woche. Darauf folgte schließlich die Benennung als stellv. PDL.

Wie man am beruflichen Lebensweg sieht, hat Frau Moormann den Beruf der Pflegefachkraft von der Pike auf gelernt. Während Ihrer Tätigkeit in unserem Haus erfüllte Sie ihre Aufgaben mit großem Engagement und persönlichem Einsatz. Dabei überzeugte Sie stets durch kreative Ideen, gab wertvolle Anregungen und ging alle Herausforderungen  mit der nötigen Umsicht und Tatkraft an und zeigte sich für neue Vorhaben immer flexibel und aufgeschlossen.

Gegenüber Bewohnern ließ Sie nie die Achtung vor deren Persönlichkeit vermissen. Sie zeigte stets ein einfühlsames Verhalten. Wegen ihres freundlichen Wesens und ihrer wertschätzenden Haltung wurde  Sie von den Bewohnern sowie von den Kollegen im Pastor-Arning-Haus gleichermaßen geschätzt und anerkannt.

Glücklicherweise wird Frau Moormann dem Pastor-Arning-Haus aber zukünftig noch geringfügig verbunden sein. Wir freuen uns Sie im Rahmen einer sehr geringen Wochenarbeitszeit, einen Teil des Controllings der Pflegedokumentation zu übernehmen, gewonnen zu haben.

Abschließend wünscht das gesamte Team des Pastor-Arning-Haus alles Gute und viel Gesundheit für den nächsten Lebensabschnitt.

 

Pastor-Arning-Haus

Christina Wetzel

 

Herr Joachim Minneker und Frau Veronika Moormann

Tierporträts und Landschaften – Ein Artikel von Alexandra Lüders

NEU – Wechselausstellungen im Pastor Arning Haus

Aktuell aus der ON am Sonntag 13.08.2017

Ein Artikel von Alexandra Lüders

http://epaper.osnabruecker-nachrichten.de/pdf/1307075/on-am-sonntag-norden_2017-08-13_seite-6.pdf

 

 

Stellenangebote

Das Pastor Arning Haus sucht eine examinierte Pflegefachkraft m/w sowie eine Pflegehilfskraft m/w

Stand; Juli 2017

Stellenangebot PAH

Das Pastor Arning Haus in Fürstenau – ein Artikel von Alexandra Lüders

Das Pastor Arning Haus in Fürstenau – Hier ist der Mesch zu Hause!

Aktuell aus dem Fürstenauer Magazin • Ausgabe 04 • Frühling 2017

Ein Artikel von Alexendra Lüders

 

Fürstenauer Magazin Frühjahr 2017- PAH

Ich bau dir ein Schloss – Pastor Arning Haus feiert ausgelassen Karneval!

Aktuell aus dem Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Georg Fürstenau

April – Mai 2017

Ich bau dir ein Schloss –Pastor Arning Haus feiert ausgelassen Karneval!

Helau und Alaaf! Wer glaubt dass zur Narrenzeit nur die Rheinländer feiern können der war noch nie zu Gast am Rosenmontag im Pastor Arning Haus. Ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm zum Thema „Ich bau dir ein Schloss“ sorgte für eine ausgelassene und heitere Karnevalsstimmung im Hause.

Die fröhliche Stimmung und die Freude in den Gesichtern der Bewohner und Mitarbeiter des Hauses waren besonders dem Organisationsteam bestehend aus Sozialem Dienst (Beate Strieder, Ute Krone, Olga Belsch) und der Pflege (Gertrude Tellekamp) geschuldet.

In dem mit Luftballons, Luftschlangen und viel Konfetti stilecht geschmückten Wohnküchenbereich ging es hoch her: Büttenreden, lustigen Vorträge und Stimmungsmusik ließen kaum ein Jecken-Auge trocken. Und auch die vielen fantasievollen Kostüme brachten so manchen zum lachen. Und da kein Festwagen zugegen war, von dem es „Kamelle“ regnete, versorgten die Mitarbeiter des Hauses die Festgesellschaft mit Knabbereien, Berlinern und dem einen oder anderen Glas Fruchtbowle.

Am Ende des Nachmittags waren sich alle einig: Diese Karnevalsfeier brauchte sich vor den großen Vorbildern in Köln, Düsseldorf und Mainz ganz sicher nicht verstecken!

 

Christina Wetzel

Leitung Sozialer Dienst

Einladung zum Angehörigenabend

Einladung

zum

Angehörigenabend

Das Pastor-Arning-Haus und der

SKF Bersenbrück

laden Sie sehr herzlich

zum gemeinsamen Angehörigenabend ein.

Thema:

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Claudia Schumacher vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. wird einen Vortrag zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung halten

Donnerstag, 16. März 2017 um 19:00Uhr

auf dem Hahnenbalken

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Für unsere Planung wäre es hilfreich, wenn Sie uns kurz mitteilen, ob und mit wie vielen Personen Sie an dem Abend teilnehmen.

Silvester im Pastor Arninghaus

Aktuell aus dem Gemeindebrief der  Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Georg Fürstenau

Februar-März 2017

Silvester im Pastor Arning Haus ist ein besonderes Erlebnis

Für die Feier am letzten Tag des Jahres 2016 hatten sich Beate Strieder und Barbara Moormann ,Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienst, einiges einfallen lassen, um den Bewohnern ein paar schöne Stunden zu bescheren. Festlich dekoriert mit Luftschlagen, Ballons und Girlanden machte der Gemeinschaftssaal, bereits bei den Bewohnern einen positiven Eindruck. Zu Beginn der Party führten Frau Strieder und Frau Moormann einen klassischen Silvestersketsch auf. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken und auch der obligatorische Silvester-Sekt fehlte nicht.  Für die musikalische Unterhaltung wurde wieder einmal Günter Brackmann engagiert, der vor allem mit seinem traditionellen Liedgut die Anwesenden zum Mitsingen, schunkeln, tanzen und ausgelassener Stimmung animierte.

Seinen krönenden Höhepunkt erreichte das Fest bei Einbruch der Dunkelheit. Ein Feuerwerk mit vielen Lichteffekten wurde im anliegenden Garten abgebrannt und lud zum Staunen und Verweilen ein. Dank des Wintergartens im Gemeinschaftssaal  können die Bewohner seit einigen Jahren geschützt vor schlechter Witterung auch aus dem Inneren des Hauses dem Feuerwerk folgen und dem  Jahreswechsel entgegenfiebern.

Ein frohes und gesundes Jahr 2017 wünscht das Pastor-Arning -Haus Team!

Christina Wetzel

Leitung Sozialer Dienst

Mundharmonika Günter

Die Bewohner des Pastor-Arning-Hauses in Fürstenau freuen sich auf Günter Brackmann, wenn er sich auf den Weg zum ihrem Alten- und Pflegeheim an der Konrad-Adenauer-Straße macht. Sie wissen: Dann steht das gemeinsame Musizieren auf dem Programm.

„Wir spielen und singen aus reiner Freunde“ betont Günter Brackmann. Seit fünf Jahren besucht er das Alten- und Pflegeheim im Herzen Fürstenaus regelmäßig, um Lieder zu singen und vor allem auch, um seiner großen musikalischen Leidenschaft nachzugehen, dem Mundharmonika spielen. Es seien immer die zwei Stunden an einem Nachmittag in der Woche, auf die er sich wohl genauso freue wie die Besucher. Dabei bespricht er immer ganz in Ruhe mit dem Mitarbeiterteam und den Bewohnern selbst, was gerade musikalisch gut passen könnte. Seine Talente sind vielfältig. Mal wird gesungen, mal gibt es einen kleinen Chor, der sich zusammenfindet und gelegentlich organisiert Günter Brackmann auch sein Wunschkonzert, um aus einem großen Fundus von Musikstücken das auszuwählen, was die Bewohner gerne hören möchten.

Musik bringt Erinnerungen zurück

In seiner aktiven Berufszeit war Günter Brackmann bei der Bundeswehr, auch in Fürstenau, tätig. Zuletzt war der heute 73-jährige Oberstleutnant a. D. „Batteriechef“ und damit Vorgesetzter von rund 200 Soldaten. „Ich möchte einen Teil meiner Freizeit für andere Menschen einsetzen, und das mit dem Schwerpunkt Musik“ so Günter Brackmann. Denn es sei oft so, dass ältere Menschen Dinge vergessen und sich nicht erinnern können. Er habe es schon oft erlebt, dass Menschen, die keine Wahrnehmung mehr hätten und nicht kommunizieren könnten, auf die Musik reagierten.

96-jährige spielt sehr gut Mundharmonika

„Menschen kommen und verlassen das Haus“, erklärt Günter Brackmann. Deshalb befinde sich die Mundharmonikagruppe derzeit im „Wiederaufbau“. Magdalena Braun gehört ebenso dazu wie der 90-jährige Hermann Koopmann. Dabei seien die Talente ganz menschlich ganz unterschiedlich. Während Magdalena Braun vor Kurzem nach über 20 Jahren ihre Mundharmonika wieder aus der Schublade holte und auf eine fundierte musikalische Erfahrung zurückgreifen kann, ist es bei Hermann Koopmann so, dass wenn ihm die Stücke gerade nicht liegen, er die Mundharmonika vom Mund nimmt und die Lieder einfach „mitsummt“. Faszinierend sei auch das Talent von Tilla Nyenhuis. Die 96-jährige spiele sobald es ihre Kräfte zuließen, immer gerne mit und sei auf der Mundharmonika sehr talentiert, so Brackmann.

Wertvolle positive Unterstützung

„Der Vollblutmusiker Günter Brackmann ist für das Ehrenamt ganz Feuer und Flamme“ betont Christina Wetzel. Dabei sind die musikalischen Angebote ein willkommenes Medium, um mit den Menschen in Kontakt zu treten, erklärt die Leiterin des Sozialen Dienstes der Altenpflegeeinrichtung. Sie alle seien Günter Brackmann zu großem Dank verpflichtete, nicht zuletzt weil er immer wieder für eine so wertvolle positive Unterstützung in der Betreuung sorge, so Christina Wetzel. Oft wird die Musik in den Tagesablauf eingebunden und kann beispielsweise eine gute Ergänzung des wöchentlichen Kegelns sein, bei dem die Bewohner auf Stühlen oder Rollstühlen mit Bällen kegeln und zwischendurch musizieren.

Die Verantwortlichen des Pastor-Arning-Hauses legen Wert darauf, dass alles, was für die Bewohner getan wird, in Ausübung christlicher Nächstenliebe geschieht. Günter Brackmann passt mit seinem Engagement genau in die Werte der Einrichtung. Gelebte Nächstenliebe. Mit den Worten von Günter Brackmann heißt das so: „Wir spielen gelegentlich auch mal falsch, hört sich aber gut an“.