Erweiterungen der Besuchszeiten

Aufgrund der positiven Nachfrage der bestehenden Besuchszeiten bietet das Pastor-Arning-Haus ab Montag, den 17.08.2020, eine Erweiterung der Terminvergabe an 6 Tagen die Woche an.

Die Erweiterungen der Besuchszeiten finden sie im Besuchskonzept.

Nach vorheriger telefonischer Absprache über Frau Wetzel, Leitung Sozialer Dienst, in der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr erfolgt weiterhin die Terminvergabe. Tel. 05901-315510

Konzept 13.08.2020

Neue Corona Verodrnung: Das gilt seit dieser Woche Montag, den 13.07.2020

Einrichtungen regeln Besuch selbst

Das Land macht in der neuen Verordnung keine Vorgaben mehr dazu, wie viele Besucher ein Heimbewohner empfangen darf. Dies sollen Pflegeheime künftig selbst in ihrem Besuchskonzept regeln. Grundsätzlich sind vonseiten des Landes zwei oder mehr Besucher zur gleichen Zeiten erlaubt, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. Bislang durfte jeder Bewohner nur einen Besucher empfangen.

Konzept 28.07.2020

 

Für das Pastor-Arning-Haus Hilfe für Senioren in Corona Zeiten

Ein Artikel von Maria Kohrmann-Unfeld

Ein Kunde der Kreissparkasse Bersenbrück verschenkt 8000 Schutzmasken an Pflegeheime im Nordkreis. Die Sparkasse beteiligt sich mit einer Geldspende im Gegenwert. Auch das Pastor-Arning-Haus hat jetzt 650 Masken und einen Scheck über 750 Euro aus dieser Aktion erhalten. Im Pastor-Arning-Haus herrschte doppelter Grund zur Freude: Zum einen konnte anlässlich der An-und Umbaumaßnahmen Richtfest gefeiert werden. Gleichzeitig besuchten Jens Pietruszinski und Stefan Thye-Moormann von der Kreissparkasse Bersenbrück das Alten- und Pflegeheim mit insgesamt 650 FFP1- und FFP2- Schutzmasken im Gepäck und einem Scheck über 750 Euro. Hoch erfreut nahmen die beiden Geschäftsführer Joachim Minneker und Udo Hoffeld sowie die stellvertretende Vorsitzende des Evangelischen Krankenhausvereins, Anke Kusche, die großzügige Spende der Kreissparkasse und eines Kunden entgegen. “ Die Geldspende werden wir für eine Sitzecke für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörigen verwenden, waren sie sich einig.

Ein Kunde der Sparkasse hatte die außergewöhliche Idee, verschiedenen Alten- und Pflegeheimen im nördlichen Landkreis Osnabrück 8000 FFP1- und FFP2- Schutzmasken zu schenken. “ Von diesem Vorhaben waren wir begeistert. Darum verdoppeln wir den Gegenwert der Masken als Spende in Höhe von zusammen 9000 Euro, so wie wir es bei Corona-Zuwendungen an unsere gemeinnützige Stiftergemeinschaft handhaben“, erklärte Stefan Thye-Moormann. In der derzeitigen schwierigen Phase würden viele Pflegeeinrichtungen mit den notwendigen Masken und der finanziellen Soforthilfe unterstützt. Diese könne ganz individuell entweder für die Anschaffung von Corona-Tests oder von Tablets verwendet werden, die von den Bewohnern aufgrund der Besuchseinschränkungen genutzt werden , um digitalen Kontakt zur Familie aufzunehmen.

Besuchsverbot, strenge Vorgaben bei der Versorgung der Bewohner und Schutzkleidung sind nur einige Folgen der Corona-Pandemie. Die inzwischen beschlossenen Lockerungen stellen für Heimbetreiber und Pflegende eine große Herausforderung dar. Alten- und Pflegeheime müssen personell und materiell hohe Auflagen erfüllen und strenge Regeln einhalten, besondere bei den wieder möglichen kurzen Besuchen der Angehörigen. So stellt die gemeinsame Spende der Kreissparkasse und ihres Kunden für das Pastor-Arning-Haus eine willkommene Unterstützung dar.

Foto: Maria Kohrmann-Unfeld

Besuchsregelung für Personen aus dem Kreis Gütersloh

Aufgrund eines besonderen Infektionsgeschehens in dem Kreis Gütersloh hat der Landkreis Osnabrück per 23.06.2020 verfügt, dass Einwohnerinnen und Einwohner des Kreis Gütersloh, soweit sie sich im Gebiet des Landkreises Osnabrück aufhalten, der Besuch bei Bewohnerinnen, Bewohnern und beim Personal sowie das Betreten des Hauses untersagt wird.

Diese Verfügung gilt einschließlich bis zum 30.06.2020.

Schutzmasken und Geld für Pflegeheime im Altkreis

Pastor-Arning-Haus und St.-Sylvester-Stift erhalten Spende von der Kreissparkasse Bersenbrück

Kreissparkasse Bersenbrück stockt Spende eines Kunden auf

Ein Artikel von Bernard Middendorf

Über jeweils 650 Schutzmasken und eine Soforthilfe von 750 Euro können sich Alten- und Pflegeheime im Einzugsbereich des „Bersenbrücker Kreisblattes“ freuen. Insgesamt spenden die Kreissparkasse Bersenbrück sowie einer ihrer Kunden 8000 Masken und 9000 Euro. Besonders betroffen von Auswirkungen der Corona-Pandemie sind Alten-und Pflegheime. Weil sie personell wie materiell große Herausforderungen stemmen müssen, unterstützt die Kreissparkasse Bersenbrück die Großzügigkeit eines ihrer Kunden und spendet gemeinsam mit diesem insgesamt 9000 Euro an Einrichtungen in der hiesigen Region für die Anschaffung von Schutzmasken.

„Die Idee eines Kunden unserer Sparkasse, der diversen Alten- und Pflegeheimen im nördlichen Osnabrücker Land insgesamt 8000 FFP1- und FFP2- Schutzmasken schenken möchte, hat uns begeistert“, erläuterten Christian Schwarte, Leiter Privatkunden, und Stefan Thye-Moormann, Gruppenleiter Firmenkunden der Kreissparkasse, die außergewöhnliche Spendenaktion. „So wie wir es bei Corona-Zuwendungen an unsere geminnützige Stiftergemeinschaft tun, verdoppeln wir den Gegenwert der Masken als Spende bis zum Betrag von zusammen 9000 Euro.“

Gemeinsam würden auf diese Weise viele Einrichtungen in der mometanen schwierigen Phase mit Masken und einer finanziellen Soforthilfe unterstützen, die zur Anschaffung von benötigten Corona-Tests oder auch Tablets genutzt werden könnte, damit die meist äteren Bewohner in den Zeiten von Besuchseinschränkungen ihre Familien zumindest digital sehen könnten. Hohe Auflagen, strenge Kriterien bei der Versorgung durch das Personal sowie Arbeiten in Schutzkleidung seien Folge der Pandemie, die abgefedert werden sollen.

Stellvertretend für die berücksichtigten Aten- und Pflgeheime im Bereich des „Bersenbrücker Kreisblattes“ erhielten die Geschäftsführer Udo Hoffeld und Joachim Minneker, der Verwaltungsratsvorsitzende Dietrich Keck sowie die Pflegedienstleiter Dirk Tschritter und Joana Rola-Cieslak vor dem St.-Sylvester-Stift einen symbolischen Scheck. „Wir freuen uns, dass wir diese Spende als Quartier entgegennehmen dürfen“, so Hoffeld. Die einzelnen Heime werden über die regionalen Sparkassenstandorte mit je 650 Masken und 750 Euro ausgestattet.

Foto: Bernard Middendorf

Weitere Lockerungen des Besuchsrecht

Aufgrund des aktuell weiterhin stabilen Infektionsgeschehens in Niedersachsen hat das Land Niedersachsen, Stand 12.06.2020, beschlossen an seinem Konzept für weitere Lockerungen der bisherigen Auflagen festzuhalten. Mit der disziplinierten Beachtung und Umsetzung der Corona-Regeln haben wir den bisherigen Weg in einen neuen Alltag mit Corona ermöglicht. Jede Lockerung geht dabei mit einem gewissen Risiko einher. Mit jeder Stufe der Lockerungen steigt daher auch die Eigenverantwortung. Da wir unsere Bewohner und Mitarbeiter schützen möchten und damit die Weiterverbreitung des Corona Virus so gut wie möglich zu reduzieren, bitten wir Sie weiterhin die folgenden Richtlienen unseres überarbeiteten Besucherkonzepts zu beachten.

Nach vorheriger telefonischer Absprache über Frau Wetzel, Leitung Sozialer Dienst, in der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr erfolgt die Terminvergabe an welchem Tag der Besucher ins Haus kommt.

Tel: 05901 – 315510

Vom evangelischen Krankenhaus zum Alten- und Pflegeheim

Ein Blick in die lange Geschichte des Pastor-Arning-Haus

Ein Artikel von Jürgen Schwietert

Die Geschichte des Pastor-Arning-Hauses, des ehemaligen evangelischen Krankenhauses, ist seit der Gründung im Jahre 1899 auch Teil der Geschichte der Stadt Fürstenau. Nachdem bereits das Reginenstift seit 1877 als Krankenhaus existierte, wurde etwa 20. Jahre später gegen behördliche Bedenken die Errichtung eines zweiten Krankenhauses in Fürstenau durchgesetzt. Vorausgegangen war unter der Leitung von Pastor Arning eine Gründungsinitiative der evangelischen Bürger Fürstenaus und der Nachbargemeinden Settrup-Schale und Bippen-Vechtel. Nun gestaltete sich zu Kaisers Zeiten die Finanzierung des Krankenhausprojektes nicht so einfach. Es ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, dass der Bau des Krankenhauses ausschließlich durch Spenden ermöglicht wurde. So wurde eigens eine Kommission gegründet, die zu Spenden aufrief. Es kam durch Spenden eine für die damalige Zeit beachtliche Summe von 13.000 Reichsmark zusammen. Weiterhin wurden Eichen und weitere Holzstämme von Bauern und Waldbesitzern kostenlos geliefert. Am 27. Oktober 1898 wurde das Richtfest gefeiert. Am 2. Februar 1900 genehmigte das Amtsgericht den ein Jahr vorher gegründeten Evangelischen Krankenhausverein. Sein Zweck war die gemeinnützige Tätigkeit auf der Grundlage christlicher Nächstenliebe. Fünf Schwestern des Klementinenhauses Hannover betreuten zu nächst die Kranken. Später wurden sie abgelöst durch die Diakonissen des evangelischen Diakonievereins Berlin- Zehlendorf. Um die Existenz des Hauses zu sichern, war der Trägerverein immer wieder auf Hilfsbereitschaft der Bevölkerung angewiesen. Besonders ausgezeichnet hat sich Pastor Hickmann als Vorsitzender des Krankenhausvereins. Im gelang es 1926 eine Aufstockung und Erweiterung der Räumlichkeiten. Während der letzten Kriegstage im April 1945 blieb das Krankenhaus fast verschont. Es gab lediglich einige Schäden durch Artilleriebeschuss und Luftangriffe. Seit dem Umbau 1952 war das Haus mit einem Operationssaal, einer Entbindungsstation und einer Röntgenanlage ausgestattet. Sämtliche Fürstenauer Ärzte hatten in dem damaligen 30 – Betten – Haus Belegerecht. In den 1970er – Jahren zeichnete sich bereits ab, dasss die kleinen Landkrankenhäuser der schnellen Entwicklung großer Kliniken nicht folgen konnten und ihre Streichung aus dem Bedarfsplan vorgesehen war. Lange wurde mit den Vertretern des Sozialministeriums über die Zukunft des Hauses verhandelt. Im Jahr 1984 kam es zur Umwandlung in ein Alten – und Pflegeheim. Das Pastor-Arning-Haus wurde zu einem erfogreichen Pilotprojekt. Große Verdienste an der neuen Einrichtung hatte Alfred Harms, dem auch ein weiterer großzügiger Anbau zu verdanken ist.

Pastor-Arning-Haus feiert Richtfest

Ein Artikel von Maria Kohrmann-Unfeld

Nach Fertigstellung des Rohbaus feierte das Pastor Arning-Haus in Fürstenau unter Einhaltung aller Corona-Schutzmaßnahmen ein Richtfest mit den Bewohnern und Mitarbeitern des Hauses sowie einigen wenigen Gästen.

„Die Feierstunde hat geschlagen, es ruhet die geübte Hand, nach harten arbeitsreichen Tagen grüßt stolz der Richtbaum ins  Fürstenauer Land“, so begann der Richtspruch des Zimmermanns Christian Stockhowe von der Zimmerei Aloys Rechtien in Neuenkirchen-Vörden. In luftiger Höhe wurde die prächtige Richtkrone gemeinsam mit Geschäftsführer Udo Hoffeld und der stellvertretenden Vorsitzenden des Evangelischen Krankenhausvereins Anke Kusche  unter Beifall aller Anwesenden so aufgerichtet, dass sie von möglichst vielen Bewohnern gesehen werden kann. „Wir danken dem Vorstand des Krankenhausvereins, der den schönen Richtkranz unter Federführung von Renate Münch gebunden hat“, so Udo Hoffeld. Die Bewohner haben ihn dann gemeinsam mit den Mitarbeitern mit bunten Bändern dekoriert.

Bürgermeisterin Manuela Nestroy überbrachte Grüße von Rat und Verwaltung der Stadt Fürstenau: „Es ist schön zu sehen, wie liebevoll die Senioren hier betreut werden. Viel Glück für den Neubau und die künftigen Bewohner.“  Samtgemeindebürgermeister Benno Trütken freute sich über die vielen Vorhaben und Projekte für Senioren in der Samtgemeinde. Beide überreichten dem Heimfürsprecher Wilhelm Gast kleine Geschenke für die Bewohner.

Zu den Gästen gehörten unter anderem Johannes Fredeweß vom Planungsbüro für Heizung und Sanitär, Herr Knobbe vom Planungsbüro für Elektrotechnik Neubauer und Stolze sowie Stefan Thye-Moormann und Jens Pietruszinski von der Kreissparkasse. Udo Hoffeld bedankte sich für die gute Unterstützung durch die Sparkasse. Architekt Andreas Küpker lobte die tadellose Zusammenarbeit mit den Handwerkern. „Wir liegen gut in der Zeit. Die Fenster werden eingesetzt. In drei bis vier Wochen beginnen die Putzarbeiten.“ Geschäftsführer Udo Hoffeld plant nach wie vor, im Dezember im Neubau einen Tannenbaum aufzustellen.

Geschäftsführer Joachim Minneker verkündete die gute Nachricht, dass das Hygienekonzept des Pastor Arning-Hauses vom Landkreis Osnabrück genehmigt wurde, sodass zweimal wöchentlich Besuche durch Angehörige möglich sind. Das Besucherkonzept zum Schutz vor dem Corona Virus ist auf der Internetseite des Pastor Arning-Hauses veröffentlicht.

Zudem sind Open Air-Gottesdienste unter Einhaltung der Hygienevorschriften geplant:

Fotos von Maria Kohrmann-Unfeld

Besuche im Pastor-Arning-Haus wieder möglich

Besuchskonzept zum Schutz vor einer Covid 19 Erkrankung

Da ein Besuchsverbot durch die Gefahr des Eintragens des Corona Virus von außen für unsere Pflegeeinrichtung besteht, stellen wir mit diesem Besucherkonzept genaue Regelen auf um für Außnahmesituationen die Besuche für unsere Bewohner zu gewährleisten.

Dabei ist zu beachten, dass die Kontaktminimierung aus infektiologischer Sicht weiterhin oberste Priorität hat. Die Restriktion des Besucherverkehrs zum Schutz vor Einschleppung ist unabdingbar.

Im Anhang finden sie unser, durch die Heimaufsicht, genehmigtes Besucherkonzept. Die enthaltenden Kriterien sind zu beachten.

Nach vorheriger telefonischer Absprache über Frau Wetzel, Leitung Sozialer Dienst, in der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr erfolgt die Terminvergabe an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit der Besucher ins Haus kommt. Tel: 05901 – 315510

Umbau des Pastor-Arning-Hauses im Zeitplan

Richtfest ist für den 5.Juni geplant/ 18 neue Pflegeplätze entstehen

Ein Artikel von Jürgen Schwietert

Fürstenau Das Seniorenheim Pastor-Arning-Haus in Fürstenau mit dem evangelischen Krankenhausverein als Träger wird derzeit um 18 Pflegeplätze erweitert. Der moderne Anbau entsteht auf dem Vereinsgelände. Der Verein investiert etwa 2,5 Millionen Euro in dieses Projekt. Demnsächst finden im Pastor-Arning-Haus in Fürstenau 49 Bewohner auf nur noch zwei Wohnebenen einen ansprechenden Platz. Der geplante Kostenrahmen kann voraussichtlich eingehalten werden. Das Richtfest ist für Freitag, 5. Juni, geplant, und soll im Rahmen der durch Corona bedingten Einschränkungen gefeiert, werden. Die Bauarbeiten koordiniert der Bauausschuss, bestehend aus den beiden Geschäftsführern Joachim Minneker und Udo Hoffeld, dem Vereinsvorsitzenden Dirk Baumgart sowie den Vorstandsmitgliedern Thomas Wagener, Paul Weymann und Anke Kusche sowie von der Leitungsebene des Hauses, Erika Fritz, Birgit Stein, Christina Wetzel und Haustechniker Frank Adscheid gemeinsam mit dem Bauleiter vor Ort, Guido Tiemeier vom Architekturbüro Andreas Küpker. Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan. Das Bauobjekt liegt versteckt hinter dem bestehenden Gebäude. Das Bauschild an der Konrad-Adenauer-Straße gibt Informationen zum Projekt. Bauunternehmer Einhaus aus Augustendorf wird die Rohbauarbeiten bald abschließen können. Die Inbetriebnahme ist für den Herbst 2020 geplant. “ Wir hoffen, den Weihnachtsbaum im Neubau aufstellen zu können“, so Geschäftsführer Udo Hoffeld. Mit dem Neubau kann die Arbeit für die Bewohner und ihre Bedürfnisse deutlich verbessert werden. Die geplanten 18 neuen barrierefrei und großzügig gestalteten Einzelzimmer werden über 21 Quadratmeter groß sein und bieten damit ein Drittel mehr Fläche, als der Gestzgeber vorschreibt. Die Beheizung erfolgt über eine Fußbodenheizung. Große Fenster sorgen für viel Helligkeit und ermöglichen einen freien Blick in den parkähnlichen Garten. Das Gebäude fügt sich harmonisch an den Altbau an . Die Wohnbreiche werden durch helle und freundlich gestaltete Glasgänge miteinander verbunden. Es besteht die Möglichkeit zu einem Rundgang, der besonders den Bedürfnissen der durch Demenz eingeschränkten Bewohner zugutekommt. Im Zuge der Bauarbeiten findet nach dem Bau einer Außentreppe, der Installation eines Blockheizkraftwerkes und der Erneuerungen der Wohnbereichsküchen eine weitere Modernisierung des Gebäudekomplexes statt. Das Haus ist demnächst von der Konrad-Adenauer-Straße her ebenerdig zu erreichen. Eine offene Rezeption empfängt die Gäste und Bewohner. Auch die Mitarbeiter profitieren von den Maßnahmen. Ihre Wege vereinfachen sich. Zudem enstehen im zweiten Bauabschnitt für sie neue Funktions-, Sozialräume und Schulungsräume im ehemaligen Wohnbereich im Obergeschoss. Die Bauarbeiten finden nach Möglichkeit ohne Einschränkungen und Behinderungen der Bewohner statt. Die Bauzufahrt erfolgt von der Rückseite von der Von-der-Haar-Straße aus. Diese Zufahrt steht nach dem Abschluss der Arbeiten auch als Feuerwehranfahrt zur Verfügung. Das an den Pastor erinnernde Denkmal bleibt ebenso an seinem Standort wie der Teich im parkähnlichen Gelände.

Foto: Jürgen Schwietert